Organigramm

Honorary Board

Die Persönlichkeiten des Honorary Board beraten Austrian Standards; sie setzen sich kritisch mit der Bedeutung von Standards für Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Gesellschaft sowie mit den langfristigen Entwicklungen und Strategien auseinander.

Das Honorary Board

  • antizipiert, wie sich politische, ökonomische, sozio-kulturelle und technologische Entwicklungen auf Standards auswirken bzw. durch Standards beeinflusst werden können;
  • knüpft dort Zusammenhänge, wo andere nur lose Enden sehen;
  • gibt Impulse für die Strategie von Austrian Standards;
  • hebt das Thema Standards auf eine höhere, perspektivische Ebene.

So sollen auch Lösungsansätze für gesellschaftlich und wirtschaftlich relevante Fragestellungen aufgezeigt werden.

Mitglieder des Honorary Board

Dipl.-Ing. Dr. Franz Fischler (Präsident)
o.Univ.Prof. Dr. Christoph Badelt
Prof. Dr. Dr. h.c. Carl Baudenbacher
Univ.Prof. Dr. Helga Nowotny, Ph.D.
Dkfm. Dr. Claus J. Raidl
Univ.Prof. Dipl.-Ing. Dr. Peter Skalicky
Prof. Dr.-Ing. Dr.-Ing. e.h. Klaus Wucherer

Konstituierende Sitzung des Honorary Board am 17. Jänner 2018

Honorary Board konstituierende Sitzung
v.li.n.re. Elisabeth Stampfl-Blaha, Walter Barfuß, Peter Skalicky, Helga Nowotny, Franz Fischler, Klaus Wucherer, Claus J. Raidl, Stefan Ehrlich-Adám © Austrian Standards

Die Bundesregierung hat es sich zum Ziel gesetzt, den Rechtsbestand des Bundes zu entrümpeln. "Komplexität reduzieren und Ballast abwerfen, ist sinnvoll. Zugleich muss man aber darauf achten, das Kind nicht mit dem Bad auszuschütten. Einen wesentlichen Beitrag zur Entbürokratisierung können freiwillige Standards leisten. Sie entlasten Gesetzgeber und Verwaltung; sie bewahren die Wirtschaft vor starren Regeln", so Franz Fischler, Vorsitzender des Honorary Board von Austrian Standards. Claus J. Raidl freut sich über den Erfolg der heimischen Exportwirtschaft und betont, dass Standards ein wichtiger Motor für den Export sind, punktet die heimische Wirtschaft doch über Österreichs Grenzen hinaus mit internationalen Standards.

"Auch wenn es sich vielleicht noch nicht überall herumgesprochen hat: Freiwillige Standards entlasten den Staat und sind wertvolle Helfer bei der Entbürokratisierung", so Fischler. Während Gesetze einen rechtlichen Rahmen vorgeben, können Standards konkret werden und ins Detail gehen. Außerdem werden Standards regelmäßig, spätestens alle fünf Jahre, überprüft und rasch an die neuesten Entwicklungen angepasst. In der EU wurde diese Funktion der Standards längst erkannt", erklärte Fischler im Rahmen der konstituierenden Sitzung des Honorary Board von Austrian Standards.

Lesen Sie die ganze Pressemeldung

Europäisches Forum Alpbach 2017

Franz Fischler, Präsident des Forum Alpbach 2017 © Andrei Pungovschi

Wirtschaftsgespräche 29.-31.08.2017

Austrian Standards Pressemeldung am 1. September 2017
Beteiligung an Internationaler Standardisierung unverzichtbar
Honorary Board von Austrian Standards bei den Wirtschaftsgesprächen des Forum Alpbach Wien

Medianet 8. September 2017
Dabei sein ist alles! (Artikel Download)
Honorary Board von Austrian Standards: Die Beteiligung an internationaler Standardisierung ist unverzichtbar.

a3 Baumagazin 9/2017
Internationale Standardisierung  - "Austria First" nicht vorstellbar

Medien-Hintergrundgespräch am 15. November 2016

Hintergrundgespräch mit Honorary Board
v.li.n.re. Franz Fischler, Peter Skalicky, Walter Barfuß, Elisabeth Stampfl-Blaha, Manfred Matzka, Claus J. Raidl © Austrian Standards

Erfasst die Vertrauenskrise gegenüber Europa auch die Welt der Standards und deren Entwicklung? Auf der einen Seite ist es unumstritten, dass ein erfolgreicher Weg in die Zukunft nur über ein gemeinsames Europa und eine Strategie zur Internationalisierung von Wirtschaft, Wissenschaft und Forschung führen kann. Auf der anderen Seite wächst vielerorts die Skepsis gegenüber der Globalisierung. Welche Auswirkungen hat das Spannungsfeld zwischen Internationalisierung und nationalem Protektionismus auf die Akzeptanz von Standards? Sind gemeinsame Standards vielleicht sogar ein Weg aus der Vertrauenskrise?

Um dieses topaktuelle Thema zu besprechen, hat Austrian Standards am 15. November 2016 zu einem Medien-Hintergrundgespräch eingeladen. Vertreterinnen und Vertretern der Medien konnten direkt mit Univ.Prof. DDr. Walter Barfuß (Präsident Austrian Standards), Prof. Dr. Manfred Matzka (Vizepräsident Austrian Standards), DDr. Elisabeth Stampfl-Blaha (Managing Director Austrian Standards) und Persönlichkeiten des neu gegründeten Honorary Boards von Austrian Standards sprechen. Anwesend waren: Dipl.-Ing. Dr. Franz Fischler, Dkfm. Dr. Claus J. Raidl und Univ.Prof. Dipl.-Ing. Dr. Peter Skalicky.

Pressespiegel

02.12.2016 medianet
TTIP, Trump und die Standards
Austrian Standards Institute: Diskussionsrunde zur Normung im Umfeld eines neuen Protektionismus.

16.11.2016 APA Science
Vertrauenskrise gegenüber Europa erfasst Welt der Normen
Normierungen befinden sich im Spannungsfeld zwischen Internationalisierung und nationalem Protektionismus. Das Austrian Standards Institute, das Sitze in entsprechenden internationalen Instituten hat, will sich rechtzeitig mit solchen Sachlagen beschäftigen, sagte Direktorin Elisabeth Stampfl-Blaha bei einer Veranstaltung in Wien.