Sicherheit beim Wintersport

Sicherheitsanforderungen an Eislaufschuhe

Eislaufschuhe

Mehr Sicherheit beim Eislaufen. Das ist das erklärte Ziel der ÖNORM EN 15638. Sie legt die relevanten Anforderungen und Prüfmethoden für sogenannte Eislaufkomplets fest. Das ist in der Fachsprache die Einheit aus Schuh und Schiene (Kufen), also der klassische Eislaufschuh im Gegensatz zu Kufen, die vom Benutzer selbst auf Schuhen befestigt werden.

Der Standard gilt für Komplets, die von Personen mit max. 100 kg Körpergewicht außerhalb des Wettkampfsports benutzt werden. Geregelt sind neben Material und Befestigung auch Kennzeichnung und Herstellerinformation inklusive Anleitung zu Benutzung, Wartung und Pflege.

Skischuh, Ski & Skibindung – eine Funktionseinheit

SkifahrerIn

Glasklare Winterluft, schneebedeckte Landschaft – jede Menge Wintersport-Möglichkeiten locken Einheimische und Touristen auf Pisten und Loipen. Damit die besten Bedingungen für ungetrübtes Vergnügen gewährleistet sind, kommen Dienste und Einrichtungen zum Einsatz bzw. sind Maßnahmen für den Notfall geplant, bei denen Standards eine Rolle spielen.

Standards sorgen dafür, dass Ausrüstungsgegenstände optimale Sicherheit und Schutz bieten. Nicht immer ist offensichtlich, welch wichtige Rolle sinnvolle, allgemein gültige Regeln spielen. Begegnungen mit Standards rund um einen Skiausflug:

Skischuhe

Skischuhe

Skischuhe müssen fest und bequem zugleich am Fuß sitzen, drückende
oder scheuernde Exemplare verleiden das Skifahren und sind noch dazu ein erhebliches Sicherheitsrisiko. ÖNORM ISO 5355 legt Anforderungen und Prüfverfahren von Skischuhen für den Pisten-Skilauf fest.

Skibindung

Skibindung

Eine Sicherheitsbindung ist ein komplexes mechanisches System, das vor allem bei Belastungen in bestimmten Richtungen den Skischuh und damit den Fuß freigibt. In zwei Fällen kann sie selbst zur Gefahrenquelle werden: Wenn sie bei einem Sturz nicht oder zu früh auslöst.

Für eine "sichere Bindung" sorgen ÖNORM ISO 8061, ÖNORM ISO 8364, ÖNORM ISO 9462, ÖNORM ISO 9465 und ÖNORM ISO 11087. Bei der Einstellung muss man auf viele Faktoren Rücksicht nehmen: den Schneezustand, die Fitness und die Risikobereitschaft des Fahrers, den Skischuh etc. Skibindungen sind verschiedensten Verschleißerscheinungen ausgesetzt (Salz, Verschmutzung, Aufbewahrung im feuchten Keller etc.), was zur Veränderung ihrer Auslösewerte führen kann.

Die einzige Methode, die mit Garantie gute Resultate liefert, ist die Einstellung durch den Spezialisten (Sportfachhändler), zuerst nach Tabelle, danach Kontrolle mit kalibrierten Prüfgeräten. Dies sollte alle 15 bis 20 Skitage erfolgen, zumindest aber vor jeder Saison. ÖNORM ISO 11088 und ÖNORM ISO 11110 liefern die Grundlage, die Skibindung auch richtig einzustellen.

Alpinski auf sonnigem Hang

Alpinski

Moderne Alpinskier sind ein komplizierter Verbund aus den verschiedensten Materialien, die hohen Anforderungen gerecht werden müssen. Noch 1960 bestanden Skier zum Großteil aus hochwertigen Harthölzern (Esche, Hickory). Brüche und bleibende Deformationen waren die Regel.

Bevor sich Freizeitsportler mit den neuesten Modellen auf die Hänge begeben, werden die Skier ausführlichen Tests unterzogen. Um hierbei eine Vergleichbarkeit verschiedenster Produkte zu erhalten, sind die Testverfahren genau beschrieben. So definiert ÖNORM ISO 5902 die elastische Eigenschaften, ÖNORM ISO 6265 die Deformations- und Bruchlast, ÖNORM ISO 6267 die Biegeschwingungen und ÖNORM ISO 6266 das Ermüdungsverhalten.

Bei ÖNORM ISO 8783 "Alpinski; Anleitungen zur Durchführung von Fahrtests" werden beispielsweise Kantengriff und Spurstabilität in Augenschein genommen. Unter Steuerverhalten versteht man das "Verhalten des Skis im Hinblick auf die Durchführung des Schwunges zum Zweck der Richtungsänderung und die Beendigung".

Die Bewertung erfolgt einerseits durch eine subjektive und vergleichende Beurteilung durch geeignete Testfahrer anhand von vorgegebenen Testkriterien, andererseits durch eine objektive statistische Verarbeitung einer ausreichenden Anzahl von Einzelergebnissen. Testfahrer müssen über ein entsprechendes Fahrkönnen und eine angemessene physische Kondition verfügen, darüber hinaus müssen sie als verantwortliche Experten unabhängig, neutral und verschwiegen sein.

Telemark-Ski

Und wenn sich jemand von der Masse abheben möchte und lieber seine Schwünge im eleganten Telemark-Stil absolviert, kann auch er/sie sich auf Standards verlassen: ÖNORM ISO 22264 legt Anforderungen für Telemark-Skischuhe und ÖNORM ISO 11497 für Telemarkski und -bindungen fest.

Skistöcke im Schnee

Verletzungspotentiale minimieren

Der Skistock ist aufgrund seiner funktionsbedingten Formgebung ein verhältnismäßig gefährliches Sportgerät. Er muss so konstruiert sein, dass keine schädlichen Beanspruchungen auf das Handgelenk und den Arm des Skiläufers übertragen werden können, wenn der Stock während der Abfahrt hängen bleibt. Außerdem muss vermieden werden, mit der Spitze sich oder andere zu verletzen.
 
ÖNORM ISO 7331 "Skistöcke; Anforderungen, Prüfung, Normkennzeichnung": Bei Griffen mit Schlaufen sollte bei einem Sturz ein Auslösemechanismus wirksam werden. Bei schlaufenlosen "Degengriffen" ist beim Design darauf zu achten, dass der Skifahrer nicht darin hängen bleiben kann. Damit der Stock seine Funktion als Stütze und Drehhilfe erfüllen kann, muss die Spitze eisgriffig sein. Die Gefahr des Eindringens lässt sich verringern, wenn die normale Schnittfläche mindestens 50 mm2 gross ist. Der befestigte Teller darf kein Muster aufweisen, das ein Hängenbleiben unterstützt. Der Skistock darf bei der Druckprüfung nur knicken, jedoch weder in zwei Teile zerbrechen noch absplittern.

Service vom Profi

Während früher der zünftige Wintersportler die komplette Ausrüstung besaß, kann man sich heutzutage vieles bequem vor Ort ausleihen. Das hat einige Vorteile. Es fällt nicht nur der umständliche Transport weg, sondern auch die Sorge um die Pflege der Teile.
 
ÖNORM ISO 13993 "Vorgehensweise im Skiverleih; Probenahme und Prüfung kompletter und nicht kompletter Funktionseinheiten Alpinski – Bindung – Schuh im Skiverleih": Vor Beginn jeder Saison werden Schuhe und Bindungen mit einer Prüfeinrichtung auf Kompatibilität und Austauschbarkeit überprüft. Zusätzlich werden während der ganzen Saison in festgelegten Zeitabständen dem Leihbestand Stichproben entnommen und überprüft. Alle in diesem Internationalen Standard festgelegten Prüfungen werden mit einem Gerät durchgeführt, das das Auslösedrehmoment misst. Die Ausrüstung wird nach den in diesem Standard festgelegten üblichen Verfahren im Verleih montiert, eingestellt und überprüft.

Haftung von Sportartikelhändlern

Durch den Kauf von Skiern mit Bindung wird ein Vertragsverhältnis zwischen Händler und Käufer begründet. Hauptinhalt des Kaufvertrags ist der Austausch Ware gegen Geld. Nebenpflichten sind Allgemeine Sorgfalts-, Warn- und Aufklärungspflichten.

Sportartikelhändler gelten als Sachverständige im Sinne des ABGB § 1299. Daher wird von ihnen erwartet, dass sich ihre Fachkenntnisse auf dem letzten Stand der Technik befinden und dass sie die für ihre Waren bestehenden Richtlinien (dazu gehören auch ÖNORMEN) und Gebrauchsanweisungen beachten.

Sicherheit auf der Piste

Schlepplift

Ob per Schlepplift auf den "Zwergerlhang", per Sessellift zur nächsten Skihütte oder per Gondel auf den höchsten Gipfel. Dass diese auch zuverlässig und sicher sind, dafür sorgt eine Reihe von Standards.
ÖNORM EN 1709 legt Anforderungen für Erprobung, Instandhaltung und Betriebskontrollen für Seilbahnen fest, ÖNORM EN 12397 beinhaltet Sicherheitsanforderungen für den Betrieb von Seilbahnen für den Personenverkehr.

Grundlage für die Beschilderung bei Seilbahnen mit Personenverkehr (Standseilbahnen, Seilschwebebahnen mit Pendel- oder Umlaufbetrieb, Sesselbahnen, Sessellifte) und bei Schleppliften bildet ÖNORM S 4610. Ein paar Regeln sind auch bei diesen Arten der Beförderung unumgänglich – schließlich dienen sie vor allem der Sicherheit der Passagiere.

Blaue Gebotstafeln mit selbsterklärenden Illustrationen helfen den Ablauf zu vereinfachen – Beispiele: "Zu zweit einordnen", "Skispitzen anheben", "Überkopfbügel öffnen", "Bügel loslassen und nach rechts wegfahren". Um Übermütige einzubremsen, gibt es auch genormte Verbotsschilder, wie z. B. "Bügel nicht zwischen die Beine nehmen", "Schaukeln verboten" oder "Steile Schleppspur".

Symbole auf der Piste.

Alpine Gefahren erkennen

Die beste Ausrüstung nützt wenig, wenn der Benützer sein Können überschätzt oder die Kräfte der Natur nicht ernst nimmt. Um den Ortsunkundigen eine Orientierung zu bieten, sind Pisten nach Schwierigkeitsgraden eingestuft und mit Hinweisschildern auf eventuelle Gefahren ausgestattet.

Genormte, auf höchstmögliche Erkennbarkeit überprüfte graphische Symbole stellen - durch verbesserte, sprachungebundene Information - einen Beitrag zur Verringerung der Unfallgefahren dar.  

ÖNORM S 4611 "Skiabfahrten; Klassifizierung und grundlegende Schilder": Eine Skipiste ist per definitionem eine "allgemein zugängliche, zur Abfahrt mit Ski und skiähnlichen Geräten vorgesehene und geeignete Strecke, die markiert, kontrolliert und vor atypischen Gefahren, insbesondere Lawinengefahr, gesichert ist und grundsätzlich präpariert wird".

Schild für schwarze Piste

Der Pistenrand ist die Grenze der Pistenfläche, innerhalb der der Pistenhalter seiner Sicherungspflicht nachkommt. Der Pistenrand kann durch natürliche Gegebenheiten bestimmt sein oder künstlich erkennbar gemacht werden. Eine leichte, auch für Anfänger geeignete Piste ist blau markiert. Hier darf die Neigung 25 Prozent Längs- und Quergefälle nicht übersteigen. Rot kennzeichnet mittelschwere Pisten für geübtere Fahrer, schwarze Pisten sind eine Herausforderung für Könner.

Lawinenwarntafel

Lawinenwarnungen und Sperrschilder sollten von jedermann unbedingt ernst genommen werden.

Pistenraupe im Hang

Unentbehrliche Pistenraupe

Manchen ist es vergönnt, im Tiefschnee perfekte Schlangenlinien ziehen zu können, doch das Gros der Freizeitskifahrer bevorzugt gut präparierte, glatte Hänge. Meist schwärmen die Pistenraupen bei Einbruch der Dunkelheit oder im Morgengrauen aus, um den Betrieb nicht zu stören, doch bei schlechtem Wetter werden sie auch tagsüber eingesetzt. Skifahrer sollten daran denken, dass diese Laufkettenfahrzeuge schwer lenkbar sind und deshalb Vorfahrt haben.
 
ÖNORM EN 15059 "Pistenpflegegeräte; Sicherheitsanforderungen": Als Pistenpflegegerät definiert wird eine selbstfahrende kraftbetriebene Maschine auf Laufketten, die überwiegend dazu bestimmt ist, Schnee zu präparieren. Daneben können Transportaufgaben sowie landschaftspflegerische Arbeiten ausgeführt werden. Wichtig ist die Warneinrichtung, die beim Verlassen des Fahrerhauses ein Warnsignal auslöst, wenn die Feststellbremse nicht eingelegt ist. Weiters müssen ein Funkgerät eingebaut sein und Akku-Handscheinwerfer für Nachtfahrten mitgeführt werden.

Schneekanone

Schneekanonen

Und wenn es das Wetter mit den Wintersportbegeisterten nicht so gut meint, dann werden die Pisten mit Kunstschnee versorgt. Die meisten Skigebiete Österreichs verfügen schon über Schneekanonen. Entscheidend für die Qualität und Haltbarkeit des Schnees ist u.a. das zur Verfügung stehende Wasser.
 
Dafür legt ÖNORM M 6257 hygienisch mikrobiologische, physikalische und chemische Anforderungen fest. Entsprechend dieser Norm dürfen nur solche Stoffe zugesetzt werden, die der Optimierung der Kristallisation dienen und nur dann, wenn ihre Unbedenklichkeit für Mensch, Tier und Umwelt nachgewiesen wurde.

Warm von Kopf bis Fuß

Und was hat der Urlauber im Gepäck? Sportbekleidung geht nicht nur mit der Mode, sondern greift auch auf die neuesten Materialien zurück. Gesundheit will natürlich groß geschrieben werden, womit Schutz vor Kälte, Nässe und Wind gemeint ist. Hier erweist sich das "Zwiebelprinzip" als praktisch - mehrere Schichten sind besser als nur eine dicke äußere Schale. An den Extremitäten friert man besonders rasch, daher brauchen Hände und Füße besonders gute Wärmeisolation.

ÖNORM EN 342 "Schutzkleidung - Kleidungssysteme zum Schutz gegen Kälte": Wärmeisolation ist die wichtigste Eigenschaft - sie wird mit einer Thermopuppe in Lebensgröße gemessen. Es wurde berücksichtigt, dass sich häufig verwendete Kleidung abnützt und bei Reinigungen die Isolationsfähigkeit verloren gehen kann. Auch Wind kann Konvektionswärmeverluste deutlich erhöhen. Schwitzen sollte bei längerem Aufenthalt in der Kälte vermieden werden, daher ist es wirkungsvoller, durch angepasste Öffnungen Feuchtigkeit loszuwerden. Sogar an die passende Normunterbekleidung wurde gedacht: Unterhemd mit langen Ärmeln, lange Unterhosen, Socken, Filzinnenschuhe.

Skihandschuhe auf Skistöcken

ÖNORM EN 511 "Schutzhandschuhe gegen Kälte": Solcherart geprüfte Handschuhe sollten arktischen Temperaturen bis –50° C standhalten können, und Nässe darf sich frühestens nach 30 Minuten bemerkbar machen. Die thermische Isolation wird mit einem beheizten, maßstabsgetreuen Modell der Hand gemessen. Die zugeführte Wärme muss ausreichen, um in jedem Bereich eine Temperatur von 30 bis 35° C bei einer um mindestens um 20° niedriger liegenden Umgebungstemperatur zu erhalten.

Gute Sicht bei jedem Wetter

Schneebrillen verbessern mit ihren Kontrastscheiben bei Schneefall die Sicht; obendrein sind sie ein guter Kälteschutz und schützen vollständig gegen UV-Strahlen, die bei Sonnenbrillen seitlich in das Auge dringen.

ÖNORM EN 174 "Persönlicher Augenschutz - Skibrillen für alpinen Skilauf": Skibrillen müssen sicher sitzen und sich der Gesichtsform anpassen. Die Flächen, die am Gesicht anliegen, müssen aus weichem, elastischem Werkstoff sein, das Kopfband elastisch oder verstellbar ausgebildet. Durch konstruktive Maßnahmen muss sichergestellt sein, dass während des Skilaufens der Brillenraum gut belüftet ist. Und die Skibrille sollte bei Prüfung dem Stoß einer Stahlkugel standhalten und weder brechen noch sich verformen.

Frau beim Auftragen von Sonnencreme

Sonnencreme & Sonnenbrille

Da die Sonneneinstrahlung im Gebirge besonders intensiv ist, empfiehlt es sich, sein Gesicht durch das Auftragen einer Sonnencreme mit entsprechend hohem Lichtschutzfaktor zu schützen. Bei der Lichtschutzfaktorprüfung im Labor wird die Sonnenschutzwirkung der Creme nach ÖNORM EN ISO 24442 und ÖNORM EN ISO 24443 bewertet. So wird der optimale Schutz für den sonnenhungrigen Konsumenten gewährleistet.

Genau so wichtig wie das Eincremen der Haut ist das Tragen einer Sonnenbrille. Um den perfekten Schutz gegen die gefährlichen UV-Strahlen zu gewährleisten, regelt die ÖNORM EN ISO 12312-1 für persönlichen Augenschutz die physikalische Eigenschaft (also mechanische, optische usw.) von Sonnenbrillen mit Nennbereich Null.

Junge im Skigewand mit Helm

Den Kopf gut geschützt  

Ob Skifahren oder Snowboarden – die Sicherheit darf auf der Piste nicht zu kurz kommen. Fast schon selbstverständlich für Kinder – zunehmend auch für Erwachsene – ist deshalb der Helm. Denn er kann die Folgen eines Sturzes oder Zusammenstoßes deutlich mildern.

Damit der Kopf auch tatsächlich geschützt ist, sollte man nur Helme tragen, die der ÖNORM EN 1077 entsprechen und auch gekennzeichnet sind.

Broschüren

AUVA Broschüre Teil 1
AUVA Broschüre Teil 2

Mehr Spaß beim Skifahren - mit Sicherheit!
Unterrichtsmaterialien für den Einsatz ab der fünften Schulstufe

Dieser Lehrbehelf liefert praxisorientierte Sicherheitstipps zum Thema Skifahren und Snowboarden und richtet sich an Schülerinnen und Schüler, Eltern, an alle Sportlehrerinnen und -lehrer sowie speziell auch an Skikursleiterinnen und -leiter.

Die Auseinandersetzung mit Sicherheitsfragen soll dazu beitragen, dass Risiken im Wintersport minimiert und gleichzeitig die gesundheitlichen Chancen der Bewegung in den Mittelpunkt gerückt werden. 

Teil 1 beschäftigt sich mit der Vorbereitung auf den Wintersport - Download PDF (5212 kB)
Teil 2 beschäftigt sich mit dem richtigen Verhalten auf und abseits der Pisten, gibt einen Überblick über die AUVA-Skisicherheitsaktionen und stellt die einzelnen Projektpartner vor - Download PDF (3653 kB)

Medieninhaber und Hersteller: Allgemeine Unfallversicherungsanstalt AUVA
Mehr Info auf: www.skisicherheit.info