Austrian Standards


Interne Faktoren

Die drei wichtigsten „internen“ Systemfaktoren sind:

Das Finanzierungsmodell: Man zahlt für Normen, aber nicht für Normung (86 Prozent der Systemkosten werden durch den Verkauf von Produkten und Dienstleistungen gedeckt, 14 Prozent aus Beiträgen des öffentlichen und privaten Sektors).

Dieses Finanzierungsmodell macht es möglich, dass die Mitarbeit an Normungsprojekten in Österreich nicht an eine Mitgliedschaft oder einen Jahresbeitrag gebunden ist („barrierefreier Zugang zur Normung“).

Das Angebot: Austrian Standards Institute und sein Tochterunternehmen Austrian Standards plus GmbH bieten einen One-Stop-Shop zur Normung:

Normenentwicklung, Normenpublikation, Aus- und Weiterbildung sowie Normkonformität findet der Kunde unter einem Dach.

Bündelung von Kompetenz: Qualifizierte Komitee-Manager begleiten die Normungsprojekte mit Technik- und Prozesskompetenz sowie internationaler Erfahrung. Regelmäßige Kundenzufriedenheitsanalysen unter den Normungsexperten prüfen die Erfüllung des Qualitätsanspruchs.